Frau Katrin Altpeter (Sozialministerin Baden Württemberg)

Fachtagung zeigt:
Zustimmung für „Öffentlich geförderte Arbeit“ wächst

„Teilhabe braucht Arbeit“ war der Titel der Fachtagung, die am 9. Oktober in Stuttgart stattfand. Dabei ging es um die Frage, wie man langzeitarbeitslose Menschen unterstützen kann. Auf positive Resonanz stieß der „Passiv-Aktiv-Transfer“ (PAT), der „Öffentlich geförderte Beschäftigung“ ermöglicht.
 

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Katrin Hogh (EFAS), Marc Hentschke (Neue Arbeit), Ulrich Lilie und Heinz Gerstlauer (eva) im Gespräch

"Langzeitarbeitslosigkeit hat bei uns
hohe Priorität"

Mitte Oktober besuchte Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland, die Neue Arbeit. In einem Interview sprach über seine Tätigkeit und die Unterstützung von langzeitarbeitslosen Menschen.


 

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Auch in diesem Jahr war die Neue Arbeit am „Tag der menschenwürdigen Arbeit“ vertreten

Stand beim „Tag der menschenwürdigen Arbeit“

Dem Regen trotzend informierte am „Tag der menschenwürdigen Arbeit“ (7. Oktober) die Neue Arbeit über ihre Standpunkte und Arbeitsangebote. Zusammen mit dem DGB, Einzelgewerkschaften, der Katholischen Betriebsseelsorge und der katholischen Arbeitnehmerbewegung präsentierte sich die Neue Arbeit auf dem Schlossplatz. Bei einem Spiel konnten Passanten das Lösungswort „Arbeit mit Würde“ errätseln.

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Stuttgarter Weiterbildungstag

Stufenweise Qualifizierung auf dem 13. Stuttgarter Weiterbildungstag

Das Sozialunternehmen Neue Arbeit präsentiert beim 13. Stuttgarter Weiterbildungstag am 19. September 2014 das Bildungsangebot der stufenweisen Qualifizierung zum Berufsabschluss.
An Stand Nummer 19 erfahren Sie, wie der Weg zum anerkannten Berufsabschluss, für Personen die über 25 Jahre und älter sind, gelingt.
Der Weiterbildungstag findet im Treffpunkt Rotebühlplatz, Stadtmitte in der Zeit von 10 – 17.30 Uhr statt.

 

CAP G;ppingen

Das gute Dutzend ist voll.
12. CAP-Markt in Göppingen-Holzheim eröffnet

„Wir haben schon mit zappeligen Füßen auf Sie gewartet und freuen uns, dass sie da sind“, so die Bezirksamtleiterin Marion Daume.
Sie berichtete, dass ihr aus heiterem Himmel die Schließung des vorherigen Betreibers Treff-3000 mitgeteilt wurde. Gleichzeitig wurde bekanntgegeben, dass CAP den Markt weiter betreiben wird. „Dass es so toll werden würde, hätten wir uns in den kühnsten Träumen nicht denken können. Wir machen jetzt einen Schritt in Richtung hochwertige Lebensmittelversorgung“, so Daume. Daume ist mit vielen anderen geladenen Gästen stolz auf das Inklusionsprojekt und findet, dass der Markt eine echte Bereicherung für Holzheim ist. Nach acht Wochen Umbauphase hat der Markt am 24. Juli geöffnet.

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Diakonie Pressekonferenz 2014Tor für Münchingen

Die Kernzeit- und Hortbetreuung in Münchingen freute sich über ein Tor vom CAP-Markt Münchingen, das dort als WM-Deko im Eingang stand. Frau Baier, Filialleiterin des CAP-Marktes Münchingen, hatte die Idee für die Aktion. Bei der Übergabe gab es außerdem noch einen Ball, eine gesponserte Kiste Äpfel und zum Abschluss eine kleine Erfrischung. Das Engagement für Kinder ist Frau Baier ein Anliegen: „Wenn was ist, sind wir immer dabei“.

Die Kinder freuten sich und posierten bereitwillig für ein Foto.

 

Gottesdienst 2014Was würde Jesus tun? Zum Umgang Jesu mit Ausgegrenzten

Jesus suchte gezielt die Gemeinschaft mit Ausgegrenzten und Verachteten. Doch wie würde er heute handeln? Diese Frage steht im Mittelpunkt eines Gottesdienstes am Sonntag 6. Juli, 11 Uhr in der Pauluskirche Zuffenhausen. Es ist eine Frage, die alle Christen herausfordert, denn die Spaltung der Gesellschaft nimmt zu, es herrschen Misstrauen und Vorurteile. Wir freuen uns, wenn viele in die Pauluskirche (Unterländerstraße 15; U15 Haltestelle „Zuffenhausen Rathaus“) kommen und zum anschließenden Mittagessen mit Maultaschen und Kartoffelsalat bleiben.


Diakonie Pressekonferenz 2014Landeskirche und Diakonie fordern von der Politik mehr Engagement für Langzeitarbeitslose

„Die Beschäftigungsgutscheine sind ein Tropfen auf den heißen Stein“, bringt es Oberkirchenrat Dieter Kaufmann auf den Punkt. Der Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Württemberg bilanziert im Rahmen einer Pressekonferenz beim Sozialunternehmen Neue Arbeit, die Nachfrage habe das Angebot weit überstiegen. Allerdings gelte: „Kirche und Diakonie können nur Impulse geben. Arbeit statt Arbeitslosigkeit zu finanzieren ist ein gesellschaftliches und bundespolitisches Thema.“Mit den Beschäftigungsgutscheinen wird stundenweise Arbeit für langzeitarbeitslose Menschen in Kirchengemeinden oder Sozialunternehmen geschaffen. 500.000 Euro hat die Landessynode der evangelischen Kirche in Württemberg dafür bereitgestellt, 75 Kirchengemeinden und 150 langzeitarbeitslose Menschen haben die Gelegenheit genutzt.

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CAP MAnnheimElfter CAP-Markt der Neuen Arbeit in der Galeria Kaufhof Mannheim eröffnet

Für die Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (GdW) ist es bundesweit der 104. CAP-Markt, der eröffnet wird. „Wir sind eines der größten, wenn nicht sogar das größte Inklusionsprojekt in Europa“, so Thomas Heckmann, von der GdW. Die Neue Arbeit eröffnete bislang 11 Märkte und bleibt damit der größte Kooperationspartner der GdW. Die Eröffnung einer CAP-Markt-Filiale in einem Kaufhof ist jedoch ein Novum. Für den Kooperationspartner Galeria Kaufhof spielt das Thema Inklusion ein wichtige Rolle. Die Kaufhof-Filiale in der Kunststraße beschäftigt weit mehr behinderte Menschen, als üblich und gesetzlich vorgeschrieben.

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Bosch Betriebrat engagiert die Fahrrad-Service-Stationen der Neuen Arbeit

Am Dienstag, den 20. Mai, waren die Fahrrad-Service-Stationen der Neuen Arbeit mit einem großen Pavillon gleich am Haupteingang des Bosch Betriebsgeländes in Feuerbach, Tor 1, in Aktion. Nach dem Motto „StartKLAR in den Frühling“ konnten die Bosch Mitarbeiter/-innen von 6.00 Uhr bis 18.00 Uhr ihr Fahrrad mitbringen und am Stand kostenlos checken lassen. Eingeladen hatte der Bosch Betriebsrat gemeinsam mit der Neuen Arbeit.Der Andrang an Frühaufstehern war enorm. Denn schon ab 8.30 Uhr morgens konnten keine Fahrräder mehr angenommen werden – rund 80 Fahrräder standen bereits in der Warte­schleife. Nur ganz wichtige Arbeiten wurden auf die Schnelle auch für Spätstarter im Laufe des Tages übernommen.

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sattelfest DSC4269Kostenloser Fahrrad-Check für die Besucher des Stuttgarter „Sattelfest"

Bei den „Fahr Rad Aktionstagen" am 17. und 18. Mai 2014 auf dem Schlossplatz, auch salopp „Sattelfest" genannt, ging es hoch her und die Neue Arbeit war mit einem großen Pavillon vertreten. Der Stand bot Platz für diverse E-Bikes und eine mobile Werkstatt.

Der Pavillon der Neuen Arbeit lag gleich neben dem Show-Parcours, auf dem verschiedene Rad-Akrobatgruppen ihre Shows aufgeführt haben. Das hat viele interessierte Menschen zum Stand geführt, und die Angebote der Fahrrad-Service-Stationen kamen sehr gut an.

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1.Mai2014Kandidaten/-innen besuchen Kulturwerk

Neun Kandidatinnen und Kandidaten zum Stuttgarter Gemeinderat kamen, um sich über die Arbeit des Kulturwerks zu informieren. Im Mittelpunkt stand die schwierige Situation der Einrichtung und die Folgen für die suchtkranken Menschen. Mit praktischer Arbeit und Ausbildungsmöglichkeiten gelingt es dem Kulturwerk seit fast 20 Jahren, suchtkranke Menschen zu motivieren. Sie stabilisieren sich und haben eine Aufgabe, einige schaffen es am Ende, auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Diese Erfolge werden dem Kulturwerk immer wieder bescheinigt, auch von der Agentur für Arbeit. Trotzdem werden die Mittel immer weiter gekürzt, Maßnahmen sind meist nur für wenige Monate gesichert. „Das motiviert die Betroffenen nicht, hier anzufangen“, so Leiter Armin Markmeyer. Verschärft wird die Lage dadurch, dass keine 1,50 Euro pro Stunde mehr gezahlt werden. Nach den neuen gesetzlichen Regelungen werden nur die Fahrtkosten erstattet. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kulturwerks ist die Situation extrem schwierig. „Die Arbeit mit suchtkranken Menschen braucht Zeit“, so Markmeyer, „an der Oberfläche zu arbeiten bringt nichts.“

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Maffel-bei-NintegrAInnovation trifft Innovation

Bei der NintegrA, einem Tochterunternehmen der Neuen Arbeit, werden Männerträume wahr. „Ich bin total verliebt in die Maschinen von MAFELL, ich kenne nichts Vergleichbares“, sagt Oliver Meisner, Zimmereimeister bei der NintegrA. Der Marktführer für handgeführte Zimmereimaschinen kooperiert seit April mit der NintegrA Palisadio gGmbH. Für beide Partner ist die Kooperation eine Win-win-Geschichte. Die NintegrA erhält sieben hochwertige Maschinen für zwei Jahre kostenlos überlassen und kann mit den Maschinen viele Arbeitsstunden einsparen, noch präziser arbeiten und vor allem die Mitarbeiter qualifizieren.

Für MAFELL sind vor allem die Erfahrungswerte mit den Maschinen bei der Bearbeitung des Palisadio-Systems sehr wertvoll. „MAFELL ist als innovatives Unternehmen bestrebt, dass die Maschinen bei innovativen Holzbausystemen eingesetzt werden.

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1.Mai2014Sozial geht anders! - Neue Arbeit auf der 
1. Mai-Kundgebung

 „Sozial geht anders“ – mit diesem Slogan warben die Caritas und die Neue Arbeit am 1. Mai für öffentlich geförderte Beschäftigung. Sie machten darauf aufmerksam, dass die Maßnahmen für langzeitarbeitslose Menschen immer mehr gekürzt und eingeschränkt werden. Es werden vor allem Langzeitarbeitslose gefördert, die eine gute Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt haben. Gerade bei den Geringqualifizierten ist das Risiko beträchtlich, über einen längeren Zeitraum ohne Beschäftigung zu bleiben.

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