Das Sozialunternehmen NEUE ARBEIT gGmbH

Die Neue Arbeit ist ein gemeinnütziges Sozialunternehmen und ein Unternehmen der eva-Gruppe.
Die Evangelische Gesellschaft Stuttgart e.V. und die Ambulante Hilfe e.V. sind Gesellschafterinnen der Neuen Arbeit.
Das Sozialunternehmen bietet in der Region Stuttgart Arbeits- perspektiven durch Beschäftigung, Integration, Qualifizierung und Vermittlung.
Mit rund 1400 Beschäftigten ist die Neue Arbeit bundesweit eines der größten Beschäftigungsunternehmen in freier Trägerschaft.

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Warnung! Betrügerisches Informationsportal

Ein polnisches Informationsportal mit Namen „Suwalki24.pl“ gibt sich in Polen als Arbeitsvermittler für die Neue Arbeit Stuttgart aus. Unter dem Vorwand Mitarbeitende für die Salatproduktion bei der Neuen Arbeit Stuttgart zu suchen, soll Geld für eine Vermittlungspauschale überwiesen werden um eine Unterkunft in Deutschland vor zu finanzieren. Die Neue Arbeit Stuttgart hat Suwalki24.pl weder beauftragt für uns zu vermitteln, noch stehen wir in einer geschäftlichen Beziehung zu Suwalki24, noch bieten wir Arbeitsplätze im Bereich Salatproduktion. Wir distanzieren uns ausdrücklich von diesem Portal und warnen davor Geld zu überweisen.

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deutschland hat gewaehlt

Einladung zur Veranstaltung
„Deutschland hat gewählt. Die Armen nicht."

Immer weniger Menschen aus prekären Lebensverhältnissen finden den Weg zur Wahlurne. Die Ungleichheit bei den Wahlen hat sich in den letzten Jahren verschärft. Die soziale Spaltung bei der Wahlbeteiligung ist bei der Bundestagswahl 2017 nur geringfügig gesunken, doch die mobilisierten Nichtwähler haben überwiegend der AfD ihre Stimme gegeben. Es gilt also weiterhin: „Je prekärer die Lebensverhältnisse in einem Stadtviertel oder Stimmbezirk, desto geringer die Wahlbeteiligung.“

Überdurchschnittlich hoch sind bei den Nichtwählern Langzeitarbeitslose vertreten. Die Studie „Gib mir was, was ich wählen kann“ hat im Rahmen einer explorativen Studie die Beweggründe langzeitarbeitsloser Nichtwähler erforscht.

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Buchcover

Gib mir was, was ich wählen kann.“ Demokratie ohne Langzeitarbeitslose?
Motive langzeitarbeitsloser Nichtwähler/-innen.

Eine explorative qualitative Studie, durchgeführt von der Denkfabrik - Forum für Menschen am Rande, in Kooperation mit dem Evangelischen Fachverband für Arbeit und soziale Integration und der Initiative Pro Arbeit.

Bei der Landtagswahl 2017 in Nordrhein-Westfalen hat sich die soziale Spaltung bei der Wahlbeteiligung nochmals verschärft, so die Bertelsmann Stiftung. Immer weniger Menschen aus sozial benachteiligten Milieus gehen zur Wahl. Sinkende Wahlbeteiligung schadet der Demokratie. Es ist nicht gut, wenn große Teile unserer Gesellschaft nicht mehr in den Parlamenten vertreten sind. Bis zu 40 Prozent klafft die Wahlbeteiligung zwischen reichen und armen Stadtbezirken auseinander. In der Gruppe der Nichtwähler aus prekären Schichten sind Langzeitarbeitslose überdurchschnittlich stark vertreten.

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Der Vermögensverwalter Tresides spendet
5000 Euro für das Sozialunternehmen Neue Arbeit.

Michael Trauth und Stefan Seeberger von der Tresides Asset Management GmbH in Stuttgart haben sich entschieden, in diesem Jahr statt Weihnachtsgeschenke ein soziales Projekt zu unterstützen.

Stefanie Fischer, Fachbereichsleiterin der Metallbearbeitung freut sich über die Spende.„Das Geld werden wir für das modulare Ausbildungsprojekt „Stufenweise Qualifizierung“ verwenden“, sagte sie bei der Spendenübergabe in der Ausbildungswerkstatt.

Die Stufenweise Qualifizierung bietet chancenarmen An- und Ungelernten die Möglichkeit eine Ausbildung bis zum Kammerabschluss in Teil- und Vollzeit nachzuholen. Ihre Chancen auf besser bezahlte und sicherere Beschäftigung verbessern sich durch eine abgeschlossene Ausbildung erheblich.

Kultur fuer alle ARTIKEL

Kunst darf kein Luxus sein.

Diskussionsveranstaltung im DGB-Haus.

Kultur sei keine Orchidee, die sich eine Gesellschaft leistet, sondern Kultur hielte die Gesellschaft im Innersten zusammen. Teilhabe an Kultur sei ein Grundrecht, wenn nicht gar ein Menschenrecht, so Peter Jakobeit von „Kultur für alle“ in seinem Eingangsstatement.

Uli Rabeneick vom Sozialunternehmen Neue Arbeit führte durch den spannenden Diskussionsabend. Der Künstler Albrecht Weckmann, Jan Frier, Bonuscard-Inhaber und Peter Jakobeit von „Kultur für alle“ saßen auf dem Podium.

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Ihnen blieb keine Wahl

Kunst-Ausstellung „Kunstverdichtungen - Motive langzeitarbeitsloser Nichtwähler“ eröffnete am 8. Mai in der BASIS.

Das Künstlerpaar Manuela Bopp und Rolf Rieger war eigens zur Ausstellungseröffnung aus Heilbronn angereist. Sie haben gemeinsam ein Bild mit dem Titel “Ihnen blieb keine Wahl“ gemalt und zur Ausstellung beigesteuert. Beide Künstler sind Nichtwähler, weil sie sich von der Politik ausgegrenzt und allein gelassen fühlen. Sie zeigten sich von der Ausstellung sichtlich beeindruckt.

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kunst trotzt armut

Kunst trotz(t) Armut

Arm sein – das bedeutet nicht nur, sich jeden Tag zu sorgen, ob das Geld für das Nötigste reicht, für die Reparatur der kaputten Waschmaschine oder das gesunde Essen. Es bedeutet auch, gesellschaftlich ausgegrenzt zu sein, zu vereinsamen. Wer arm ist, hat wenig Zugang zur Kultur.

Die Ausstellung „Kunst trotz(t) Armut“ möchte das in Stuttgart zumindest für einige Wochen lang ändern.
Vom 5. Mai bis zum 1. Juni 2017 sind im Kunstbezirk im Gustav-Siegle-Haus und in der Leonhardskirche mehr als 140 Exponate von 35 Künstlerinnen und Künstlern aus dem In- und Ausland zu sehen.

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Seit 20 Jahren gibt es die Pro Arbeit. Auch dieses Mal gab es wieder spannende Vorträge und Diskussionen

Pro Arbeit sozial 2017 und Tagung zur Wahlenthaltung Langzeitarbeitsloser

Der Einzelfall ist der Maßstab, an dem man sich orientieren muss. So könnte man das Ergebnis der diesjährigen Pro Arbeit sozial und der anschließenden Tagung „Demokratie fördern – Arbeitslosigkeit bekämpfen“ zusammenfassen.

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3183 CAP- Spendentüten, eine starke Sache

Für Kurt Klöpfer von der Vesperkirche kommen die 700 Spendentüten für die Gäste der Vesperkirche gerade rechtzeitig. „Wir sind am Ende des Monats, und da ist für viele das Geld sehr knapp“ sagt der geschäftsführender Diakon im evangelischen Kirchenkreis Stuttgart und Verantwortliche für die Vesperkirche Stuttgart. Er findet die Aktion eine starke Sache.

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ID Markt Buch - Eröffnung

Ein schöner Moment für die Menschen in Bietigheim-Buch

Im Buchzentrum hat ein neuer integrativer iD-Drogeriemarkt der NintegrA eröffnet

Die Bucher Bürgerinnen und Bürger haben auf die Eröffnung des neuen Drogeriemarktes gewartet. Zahlreiche Kunden kauften am ersten Tag ein und wollten den Markt kennenlernen. Oberbürgermeister Jürgen Kessing ist der NintegrA sehr dankbar, dass nach der Aufgabe des Drehpunktmarktes schnell eine Lösung gefunden wurde.

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Armin Markmeyer und Bürgermeister Werner Wölfle während des Festakts zum 20-jährigen Bestehen des Kulturwerks.

Ein leuchtender Stern.

Zum 20-jährigen Bestehen des Kulturwerks

„Wenn die richtigen Leute zur richtigen Zeit aufeinandertreffen und miteinander arbeiten, dann kommt so etwas dabei heraus, wie das Kulturwerk. Und darauf können wir alle stolz sein“, so Werner Wölfle, Bürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart für Soziales und gesellschaftliche Integration.
An die Verantwortlichen des Kulturwerk gerichtet sagte Wölfle: „Ohne ihre Ideen und ihre Tatkraft wären wir heute nicht da, wo wir sind.“ Im Rahmen der Feierstunde am 17. November versprach Wölfe, sich dafür einzusetzen, dass das Kulturwerk endlich als unverzichtbare Einrichtung und als soziokulturelles Zentrum für Stuttgart anerkannt und abgesichert wird. Es habe seine unentbehrliche Bedeutung in den letzten 20 Jahren ausreichend bewiesen. Der Festakt war Teil einer Festwoche zum 20. Geburtstag des Kulturwerks. Dazu gehörte auch ein Tag der offenen Türen.

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Logo Pro Arbeit Sozial

Pro Arbeit Sozial 2017 und bundesweite Tagung „Demokratie fördern“

Andrea Nahles spricht in Stuttgart zu Arbeitsmarktpolitik

Am 8. März findet die „Pro Arbeit Sozial“ statt. Dieses Jahr geht es um das Thema „Arbeitsmarkt sozial gestalten – Flüchtlinge und Frauen vor Ort unterstützen“. Sprechen werden unter anderem die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Christian Rauch (Leiter der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Agentur für Arbeit) und Prof. Dr. Stefan Sell von der Hochschule Koblenz.

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Gehört diakonisch aktiven Gemeinden die Zukunft?

Gehört diakonisch aktiven Gemeinden die Zukunft?

Vortrag von Prof. Heinzpeter Hempelmann und Diskussion mit Betroffenen und Vertretern/-innen der Kirche am 2. November, 18 Uhr in Zuffenhausen

Die Spaltung der Gesellschaft nimmt zu und ist auch in den Kirchengemeinden sichtbar. Ausgegrenzte und arme Menschen finden immer weniger den Weg in die Gemeinden. Dabei gehört für 94 Prozent der evangelischen Christen in Baden-Württemberg der Einsatz für den Nächsten und eine gerechte Gesellschaft zum evangelischen Profil der Kirche.

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