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Virtueller Adventskalender mit Geschichten und Gedanken zum Thema „Warten“ von Mitarbeitenden aus dem Verbund der Neuen Arbeit.

Liebe Partner, Freunde und Förderer der Neuen Arbeit, liebe Kolleginnen und Kollegen,

der virtuelle Adventskalender der Neuen Arbeit hat mittlerweile schon eine kleine Tradition. In den vergangen Jahren haben wir die Großen und Berühmten, die Philosophen und die Geistlichen zu Wort kommen lassen. In diesem Jahr soll es anders sein. In den vergangenen Wochen haben wir Geschichten zum Thema „Warten“ von Mitarbeitenden aus der Neuen Arbeit gesammelt.

Den Kalender finden Sie hier.

Das Sozialunternehmen NEUE ARBEIT gGmbH

Die Neue Arbeit ist ein gemeinnütziges Sozialunternehmen und ein Unternehmen der eva-Gruppe.
Die Evangelische Gesellschaft Stuttgart e.V. und die Ambulante Hilfe e.V. sind Gesellschafterinnen der Neuen Arbeit.
Das Sozialunternehmen bietet in der Region Stuttgart Arbeits- perspektiven durch Beschäftigung, Integration, Qualifizierung und Vermittlung.
Mit rund 1400 Beschäftigten ist die Neue Arbeit bundesweit eines der größten Beschäftigungsunternehmen in freier Trägerschaft.

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Armin Markmeyer und Bürgermeister Werner Wölfle während des Festakts zum 20-jährigen Bestehen des Kulturwerks.

Ein leuchtender Stern.

Zum 20-jährigen Bestehen des Kulturwerks

„Wenn die richtigen Leute zur richtigen Zeit aufeinandertreffen und miteinander arbeiten, dann kommt so etwas dabei heraus, wie das Kulturwerk. Und darauf können wir alle stolz sein“, so Werner Wölfle, Bürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart für Soziales und gesellschaftliche Integration.
An die Verantwortlichen des Kulturwerk gerichtet sagte Wölfle: „Ohne ihre Ideen und ihre Tatkraft wären wir heute nicht da, wo wir sind.“ Im Rahmen der Feierstunde am 17. November versprach Wölfe, sich dafür einzusetzen, dass das Kulturwerk endlich als unverzichtbare Einrichtung und als soziokulturelles Zentrum für Stuttgart anerkannt und abgesichert wird. Es habe seine unentbehrliche Bedeutung in den letzten 20 Jahren ausreichend bewiesen. Der Festakt war Teil einer Festwoche zum 20. Geburtstag des Kulturwerks. Dazu gehörte auch ein Tag der offenen Türen.

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Gehört diakonisch aktiven Gemeinden die Zukunft?

Gehört diakonisch aktiven Gemeinden die Zukunft?

Vortrag von Prof. Heinzpeter Hempelmann und Diskussion mit Betroffenen und Vertretern/-innen der Kirche am 2. November, 18 Uhr in Zuffenhausen

Die Spaltung der Gesellschaft nimmt zu und ist auch in den Kirchengemeinden sichtbar. Ausgegrenzte und arme Menschen finden immer weniger den Weg in die Gemeinden. Dabei gehört für 94 Prozent der evangelischen Christen in Baden-Württemberg der Einsatz für den Nächsten und eine gerechte Gesellschaft zum evangelischen Profil der Kirche.

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Die Neue Arbeit am Welttag der Menschenwürdigen Arbeit

Die Neue Arbeit am Welttag der Menschenwürdigen Arbeit am 7.10.2016

Die Neue Arbeit ist dem Aufruf des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Welttag für menschenwürdige Arbeit am 7.10 gefolgt. Gemeinsam mit dem DGB, Einzelgewerkschaften, der katholischen Arbeiterbewegung, der katholischen Betriebsseelsorge und dem DGB-Frauenausschuss bot die Denkfabrik der Neuen Arbeit den Passanten am Schlossplatz am Freitagabend ein buntes und nachdenkliches Programm.

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Verkehrsminister Hermann besucht Fahrrad-Service-Station

Prominenter Besuch: Mitte August kam Landesverkehrsminister Winfried Hermann im Rahmen eines Stadtrundgangs in die Fahrrad-Service-Station Möhringen. Begleitet wurde er von Bezirksvorsteherin Evelyn Weis, den Gemeinderätinnen Petra Rühle und Beate Schiener, mehreren Mitgliedern des Bezirksbeirates und zahlreichen Bürger/-innen aus Möhringen.

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173 Tüten konnten der Feuerbacher Tafel übergeben werden. Im Bild: Jörg Moosmann (Fachbereichsleiter der CAP-Märkte im Integrationsunternehmen NintegrA gGmbH), Monika Burchwald (Mitarbeiterin in der Feuerbacher Tafel) und Hartmut Heinberger (Ehrenamtlicher Mitarbeiter in der Feuerbacher Tafel)

173 Spendentüten für die Feuerbacher Tafel

Die Aktion „Von mir. Für dich.“ der CAP-Märkte ging in eine weitere Runde. Die Feuerbacher Tafel konnte 173 Tüten im Wert von je fünf Euro entgegennehmen. Sie wurden im Juni von den Kundinnen und Kunden der CAP-Märkte gespendet. Gefüllt sind die Tüten mit haltbaren Lebensmitteln und Drogerieartikeln.

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EBI 20Jahre 01

EBI setzt sich auch in Zukunft für Langzeitarbeitslose ein

Die Esslinger-Beschäftigungs-Initiative (EBI) setzt sich seit 20 Jahren für hilfebedürftige, langzeitarbeitslose Menschen ein und beging am 15. Juni ihre Jubiläums-Feier. Wie wichtig die EBI in der Region ist, zeigte die Liste der Gastredner.Dazu zählten der Bundestagsabgeordnete Markus Grübel, die Landtags-abgeordneten Andrea Lindlohr und Wolfgang Drexler, der Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Göppingen, Wilfried Hüntelmann, die Esslinger Sozialamtsleiterin Regina Lutz sowie der Dekan des Kirchenbezirks Esslingen, Bernd Weißenborn.

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CAP LB Spende

CAP spendet mehr als 150 Spendentüten für die Wohnungslosenhilfe Ludwigsburg

Karl-Heinz Schwegler freut sich über eine randvolle Tragetasche mit Lebensmitteln. Er ist Gast der Wohnungslosenhilfe in Ludwigburg. Seine Haushaltskasse ist immer knapp besonders zum Monatsende. Da kommt ihm die Spendentüte gerade recht. Mehr als 150 Mal haben die Kundinnen und Kunden der CAP-Lebensmittelmärkte in den vergangenen Tagen unter dem Motto „Von mir für Dich“ eingekauft und gleichzeitig eine Lebensmitteltüte im Wert von fünf Euro gespendet.

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Über 250 CAP-Spendentüten wurden an die Frauenpension des Stuttgarter Caritas-Verbandes übergeben.  Vordere Reihe: Birgit Reddemann, Bettina Müller-Glatz und Maria Nestele (Frauenpension des Caritasverbandes). Hintere Reihe: Jörg Moosmann (CAP-Lebensmittelmärkte), Raphael Graf von Deym (Caritas) und Gerhard Sohst (CAP-Lebensmittelmärkte)

Mehr als 250 Lebensmitteltüten für Frauenpension Stuttgart gespendet

„Von mir. Für Dich.“ heißt die Aktion, bei der Kundinnen und Kunden der CAP-Märkte Tüten mit Lebensmitteln für bedürftige Menschen spenden. Nun wurden über 250 dieser Spendentüten, jede im Wert von 5 Euro, an die Frauenpension des Caritasverbandes für Stuttgart übergeben.

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Kundgebung zum Tag der Arbeit

Neue Arbeit fordert am 1. Mai Solidarität für Langzeitarbeitslose

Wie immer war die Neue Arbeit zusammen mit der Caritas und dem Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt (KDA) auf der 1. Mai-Kundgebung. Diesmal konnte sie mit einem besonderen Blickfang punkten: Der Riesen-Vuvuzela mit der Aufschrift „Wir geben Arbeitslosen eine Stimme!“. Mit diesem auffälligen Requisit zog die Neue Arbeit im Demonstrationszug mit und kam so auch kurz in die Tagesschau.

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Mit einer Vuvuzela und dem Slogan „Wir geben Arbeitslosen eine Stimme“ werben Arbeitshilfeträger und Diakonie für öffentlich geförderte Beschäftigung. Davor zu sehen sind Landesbischof Otfried July, Synodalpräsidentin Inge Schneider, Oberkirchenrat Dieter Kaufmann und Berthold Gohs, der vom Beschäftigungsgutschein profitierte

Beschäftigungsgutscheine der Landeskirche erfolgreich

Die Beschäftigungsgutscheine waren ein Erfolg. Dieses Fazit zog die württembergische evangelische Landeskirche auf ihrer Früjahrssynode. Das Förderprogramm für Langzeitarbeitslose war 2013 gestartet und lief drei Jahre. In dieser Zeit haben fast 500 ehemals langzeitarbeitslose Menschen eine Beschäftigungsmöglichkeit bekommen, davon waren über ein Drittel sozialversicherungspflichtig.

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250 Spendentüten konnte Jörg Moosmann (rechts) an Johannes Schockenhoff von der Bietigheim-Bissinger Tafel übergeben

250 Tüten für Bietigheimer Tafel

Die CAP-Kundinnen und Kunden sind fleißige Spender, jetzt profitiert auch die Tafel in Bietigheim-Bissingen davon. 250 Spendentüten konnte Jörg Moosmann, Fachbereichsleiter CAP-Märkte bei der Neuen Arbeit, übergeben. „Wir sind vom solidarischen Engagement der CAP-Märkte und ihrer Kunden sehr beeindruckt“, so Johannes Schockenhoff, erster Vorsitzender der Bietigheim-Bissinger Tafel.

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Pro Arbeit Sozial 2016:  „Arbeit statt Drogen“

„Wir brauchen Projekte, die mit Alltag und Arbeit zu tun haben“

Die diesjährige Pro Arbeit Sozial beschäftigte sich mit dem Thema „Arbeit statt Drogen“

„Intelligente Vernetzung von Suchthilfe und Arbeitslosenhilfe“ – diesen Titel trug die diesjährige „Pro Arbeit Sozial“ in Stuttgart. Er weist auf ein verändertes Denken in der Suchthilfe hin. Früher ging man die notwendigen Schritte nacheinander: Zuerst sollte der oder die Suchtkranke stabilisiert und geheilt werden.

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