Denkfabrik
„Die Denkfabrik für arbeitslose Menschen" greift ein wichtiges Problem auf: Wie kann man Menschen wieder in Beschäftigung bringen?
Die Denkfabrik wird das Thema Arbeitslosigkeit, insbesondere Langzeitarbeitslosigkeit, wieder in die Öffentlichkeit bringen. Sie wird neue Lösungen diskutieren, außerdem wird sie Lösungen, die oft schon existieren und erprobt sind, aber wenig Beachtung finden, vorstellen. Zudem wird sie die komplexen arbeitsmarktpolitischen Themen für die Öffentlichkeit verständlich aufarbeiten.
Zwar sinkt die Arbeitslosenzahl insgesamt. Aber viele Arbeitslose profitieren nicht davon. Dabei sind langzeitarbeitslose Menschen häufiger krank, häufiger arm, leben ungesünder, sie ziehen sich zurück und sterben früher. Für die Gesellschaft ist das teuer: Sie muss nicht nur die Folgen der Arbeitslosigkeit tragen, sie verzichtet auch auf Fähigkeiten, Kenntnisse und Arbeitskraft.
Bisher kamen viele Langzeitarbeitslose am zweiten Arbeitsmarkt unter und übernahmen dabei wichtige Aufgaben für die Gesellschaft. Doch hier wurden die Mittel gekürzt.
Mit Diskussionen, Vorträgen, Ausstellungen und Dokumentationen will die Denkfabrik alle erreichen, die an neuen Wegen zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit interessiert sind.
In Kooperation mit:
Gefördert durch:
Herr Martin Tertelmann
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Das Bürgerarbeitsprojekt "Denkfabrik" wird gefördert von:


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