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Zugang zur Neuen Arbeit

14themenbild_gebagArbeitssuchende aus Stuttgart und den umliegenden Regionen, die an einer Beschäftigung bei der NEUEN ARBEIT interessiert sind, wenden sich bitte an das für sie zuständige JobCenter.

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Das Sozialunternehmen NEUE ARBEIT gGmbH

aussen_gottfr_kellerDie Neue Arbeit ist ein diakonisches Sozialunternehmen und Tochter der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart e.V., die neben der Ambulanten Hilfe e.V. Gesellschafterin der Neuen Arbeit ist.

Das Sozialunternehmen bietet in der Region Stuttgart Arbeitsperspektiven durch Beschäftigung, Integration, Qualifizierung und Vermittlung. Mit rund 1400 Beschäftigten ist die Neue Arbeit bundesweit eines der größten Beschäftigungs-
unternehmen in freier Trägerschaft.

Angesichts der aktuellen Diskussionen um die Arbeitsgelegenheiten (Ein-Euro-Jobs) weisen wir darauf hin, dass Maßnahmeteilnehmer und Maßnahmeteilnehmerinnen entsprechend den gesetzlichen Vorgaben (Zusätzlichkeit, Wettbewerbsneutralität, Öffentliches Interesse) nur in den mit den JobCentern abgestimmten Arbeitsbereichen beschäftigt und qualifiziert werden. Die gewerblichen Arbeiten der Neuen Arbeit werden nicht mit Hilfe von Maßnahmeteilnehmern und Maßnahmeteilnehmerinnen im Rahmen von Arbeitsgelegenheiten (Ein-Euro-Jobs) verrichtet, sondern ausschließlich durch sozialversicherungspflichtig angestellte Mitarbeitende oder durch Teilnehmer anderer Maßnahmen.
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Messe Haus-Holz-Energie

logo-hhe-2012Wir sind auf der Haus-Holz-Energie
vom 13. - 15. April 2012 in Stuttgart, Landesmesse
Standnummer 318


>> Link zur Messe-Homepage
 

Jeder Mitarbeiter ist ein Gewinn

2012_manufactumLink zur PDFEin Bericht in der Reinhold Würth Handwerks-Studie über die NintegrA.
Hier können Sie den Bericht lesen
 

EBI eröffnet Elektro-Secondhand-Laden

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Eine Musiktruhe gehört zu den vielen alten
Schmuckstücken, die der Laden zu bieten hat.
Der Leiter des Projekts, Sven Wrobel, präsentiert
sie.
Der Elektro-Secondhand-Laden der EBI (Esslinger Beschäftigungsinitiative) öffnete am 9. Dezember seine Pforten mit einer kleinen Feier. Ulrich Rabeneick (Geschäftsführer EBI) begrüßte die Gäste, darunter Altbachs Bürgermeister Wolfgang Benignus, Udo Stohrer vom JobCenter Esslingen und SPD-Bundestagsabgeordnete Karin Roth. Rabeneick stellte das Konzept und die drei wichtigsten Ziele des Projekts vor. Erstes Ziel ist der Umweltschutz; Recycling ist ein wichtiger Bestandteil zum Schutz der Umwelt. Das zweite Ziel ist die Hilfe für bedürftige Menschen, die hier günstig einkaufen können und dadurch finanziell entlastet werden. Das dritte Ziel ist die Qualifizierung und Beschäftigung arbeitsloser Menschen; Menschen, die lange arbeitslos waren, sollen durch die Arbeit im Laden eine neue Perspektive finden. Rabeneick bedankte sich für die Spenden der Esslinger Zeitung und des Diakonischen Werks Württemberg, die eine enorme Hilfe für den Aufbau des Ladens waren.


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Neu: Lernzentrum Hallschlag

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Das Team des Lernzentrums:
Renolt Maurer, Mathias Klotzbücher,
Leiterin Diana Wester und Klaus Zimmer,
Leiter des ifw (von links)


Seit dem 6. Dezember bietet das Lernzentrum im Hallschlag vielfältige Bildungsangebote vor Ort. Alle Menschen im Stadtteil können hier für sich und miteinander lernen. Es wird Gruppenveranstaltungen, Kurse und eine individuelle Lernberatung geben.

Bei der Eröffnung betonte Klaus Zimmer, Leiter des „Institut für Weiterbildung“ (ifw), vor allem die enge Verbundenheit mit dem Stadtteil: „Wir sind hier freundlich empfangen worden“, so Zimmer. Ziel sei es, das Lernzentrum in die bestehende Struktur einzubinden. Die Wünsche und Interessen der Nutzer seien entscheidend: „Wir wollen herausbringen, was die Bürgerinnen und Bürger hier wollen. Dafür wird es in nächster Zeit mehrere Informationsveranstaltungen geben.“
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IFD ausgezeichnet

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Teamleiter Jens-Christian Müller bedankte sich
beim Team des IFD)












Der Integrationsfachdienst Stuttgart, der von der Neuen Arbeit getragen wird, ist als „Integrationsfachdienst des Jahres“ ausgezeichnet worden. Bei einer Feierstunde im Kulturwerk konnte Teamleiter Jens-Christian Müller die Auszeichnung entgegennehmen. Verliehen wurde sie vom Kommunalverband für Jugend und Soziales (KVJS).

Aufgabe der 25 Integrationsfachdienste (IFD) in Baden-Württemberg ist es, Menschen mit Behinderungen bei der Arbeitssuche und bei der Arbeitsaufnahme zu helfen. Sie beraten Beschäftigte und Unternehmen, etwa bei finanziellen Hilfen. Bei der Vermittlung in die Arbeit war der IFD Stuttgart in den letzten Jahren äußerst erfolgreich. „52 Menschen mit einer Behinderung konnte er letztes Jahr vermitteln“, so Roland Klinger, Verbandspräsident des KVJS. „Er steht damit auf der Rankingliste auf Platz vier, mit steigender Tendenz. 2008 war er noch auf Platz 21.“ Für den Erfolg seien gute Kontakte zu den örtlichen Arbeitgebern unabdingbar. Klinger bedankte sich bei den vielen Firmen, die sich für schwerbehinderte Menschen engagieren. 

Teamleiter Hans-Christian Müller hob hervor, dass es immer um die individuelle Betreuung geht: „Es kommt nicht auf eine schnelle Vermittlung an, sondern welcher Arbeitsplatz für den einzelnen Menschen der richtige ist.“ Nur so sei eine nachhaltige Integration möglich. Er hob die Leistung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hervor und überreichte jeder/m eine Rose.

 

Erfolgreiche Pro Arbeit

Prof. Stefan Sell auf der Pro Arbeit Stuttgart
Prof. Stefan Sell erntete viel Applaus für seine
Forderung nach Abschaffung des zweiten
Arbeitsmarkts
Die hohe Zahl von Langzeitarbeitslosen und die neueste Arbeitsmarktreform – das waren die bestimmenden Themen auf der diesjährigen Pro Arbeit. Viel Applaus erregte Prof. Stefan Sell von der Fachhochschule Koblenz. Er forderte eine Kehrtwende in der Arbeitshilfe. Nach Sell soll es in Zukunft nur einen Arbeitsmarkt geben. Um Langzeitarbeitslose darin zu integrieren, würde der Staat einen Lohnkostenzuschuss zahlen für alle, die keine volle Leistung erbringen können. „Die öffentlich geförderte Beschäftigung muss rein in den ersten Arbeitsmarkt“, unterstrich Sell seine Forderung. Um Missbrauch zu verhindern, könne man Sicherungen einbauen, etwa, dass höchstens zehn Prozent einer Belegschaft so beschäftigt werden dürfen. Sell erwartet von einer solchen Kehrtwende ein Beschäftigungswachstum.
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Lebensbilder - eine Kurzfilmserie der Neuen Arbeit

2011_aktuell_lebensbilderDas Sozialunternehmen Neue Arbeit aus Stuttgart wird im Jahr 2012 jeden Monat einen Menschen aus dem Umfeld der Arbeitshilfe filmisch porträtieren.
Die Kurzfilme zeigen langzeitarbeitslose Menschen, die sich in einer Eingliederungsmaßnahme befinden, arbeitslose Menschen die gar nicht mehr gefördert werden oder Mitarbeitende in Arbeitshilfeunternehmen.
Mit diesen Lebensbildern will die Neue Arbeit einen einfühlsamen und differenzierten Einblick in die komplexe Welt der Arbeitshilfe geben.

Die individuelle Bedeutung der Arbeitshilfe soll herausgestellt werden und einen Beitrag dazu leisten, gesellschaftliche Vorurteile gegen arbeitslose Menschen  abzubauen. Die Porträts sollen auch Bewusstsein für die Notwendigkeit von Arbeitshilfen und geförderter Beschäftigung schaffen. Aktuell bestimmen die Kürzungen im Sozialbereich die Lebenswirklichkeit vieler langzeitarbeitsloser Menschen und verwehren ihnen die sinnstiftende Teilhabe am Arbeitsleben. Die Diakone wird darum nicht müde, immer wieder öffentlich geförderte Beschäftigung einzufordern, um Arbeit statt Arbeitslosigkeit zu finanzieren.

Die Beiträge werden von Klinik TV, einer Abteilung des Sozialunternehmens Neue Arbeit, produziert. Klinik TV macht Programm für die Patienten des Stuttgarter Klinikums und des Diakonie-Klinikum Stuttgart. Klinik TV bietet langzeitarbeitslosen Menschen oder Menschen mit Behinderungen Beschäftigungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten im Medienbereich.

Die Filme sind abrufbar unter   www.kliniktv.de


 

PALISADIO in der ARD

2011_aktuell_palisadio-in-der-ardAm 6. November wurde PALISADIO im „ARD Ratgeber Bauen+Wohnen“ vorgestellt.
Der Architekt Werner Grosse hat das Holzbausystem entwickelt, hergestellt wird es in der NintegrA, einem Tochterunternehmen der Neuen Arbeit. Gezeigt wurde in der Sendung die Produktion und die Reitschule in Weilimdorf, die mit PALISADIO erbaut wurde.

Den Text der Sendung zum Nachlesen gibt es hier:
"Ökohaus im Baukastensystem"

Hier können Sie die Sendung anschauen:
ARD Ratgeber Bauen und Wohnen
 

Neue Arbeit. Der Film

DVD Neue Arbeit. Der FilmIm Film kommen Mitarbeiter und Beschäftigte der Neuen Arbeit zu Wort. Als diakonisches Unternehmen sieht die Neue Arbeit ihre Aufgabe darin, benachteiligten Menschen die Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. 
Betroffene erzählen, wie sie mit Hilfe der Neuen Arbeit wieder Fuß fassen konnten. Berichtet wird aber auch von den schwierigen Rahmenbedingungen unter denen Sozialunternehmen ihre Hilfeangebote organisieren müssen.

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Film als DVD bestellen

Langfassung 29:19 min. Film in neuem Fenster ansehen
Kurzfassung 12:34 min. Film in neuem Fenster ansehen





 

Ausstellung S(ch)ichtwechsel

schichtwechselIm Jahr 2008 konnte die Hilfe der Diakonie für Menschen ohne Arbeit in Stuttgart auf 50 Jahre Geschichte zurückblicken. Zu diesem Jubiläum zeigte die Ausstellung S(ch)ichtwechsel Historisches und Aktuelles zum Thema Arbeit und Arbeitslosigkeit. Anhand von exemplarischen Lebensläufen wird gezeigt, dass Arbeitslosigkeit jeden treffen kann und kein Einzelphänomen ist. Besonders wichtig: Es wird auch gezeigt, welche Auswege aus der Arbeitslosigkeit möglich sind.

Die Wanderausstellung gastierte bisher im Stuttgarter Rathaus, der Agentur für Arbeit Stuttgart, dem Stuttgarter Gewerkschaftshaus und im Haus der Wirtschaft. Weitere Stationen sind geplant.

Betreten Sie auch unsere virtuelle Ausstellung unter
S(ch)ichtwechsel - eine virtuelle Ausstellung

Weitere Informationen durch unsere
Abteilung Presse und Medien.
Sozialunternehmen NEUE ARBEIT gGmbH
Gottfried-Keller-Straße 18c
70435 Stuttgart
Tel: 0711 27301 – 0
 


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